Das Software-Beratungsunternehmen GIS AG, langjähriger Kooperationspartner des UCT, wurde erstmalig in der am 25. Oktober 2016 veröffentlichten unabhängigen Studie „Social Business Vendor Benchmark“ der Experton Group als Social Business Leader in der Kategorie „Social Transformation – Consulting & Integration“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung unterstreicht aus unserer Sicht auch noch einmal, dass wir genau den richtigen Partner für das UCT gewinnen konnten und spiegelt exakt die Qualität wider, die auch wir in unserer täglichen Arbeit mit der GIS AG erleben dürfen. Petra Schubert, Söhnke GramsJohannes H. Glitsch, Flemming Götz, Berit Gebel-Sauer, Johannes Kirchner und Sebastian Bahles richten hiermit im Namen des gesamten Teams des UCT die herzlichsten Glückwünsche und ihren Dank für die tolle Zusammenarbeit an das gesamte Team der GIS AG, insbesondere an Carsten Schulz, Andreas Hiller und Marcel Kirchner.

Hier ein Auszug aus dem GIS eigenen Blog-Beitrag:

Die Analysten der Experton Group erwarten zwischen 2016 und 2019 einen Anstieg des deutschen Social Business-Marktes von 3,6 auf 7,8 Mrd. Euro. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von rund 29 Prozent. Software-Lösungen zur Förderung von Kommunikation und Zusammenarbeit spielen demzufolge eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. Daher bewertet Experton Social Business auch in diesem Jahr als eines der signifikantesten IT-Themen neben Big Data und Industrie 4.0. Social Business umfasst sowohl professionelle Lösungen für die moderne, effiziente Zusammenarbeit im Unternehmen (Themenbereich „Collaboration“) als auch das Spektrum an Lösungen für den Erfolg in zunehmend dynamisch sich wandelnden Märkten (Themenbereich „Commercial“).

Die Studie gliedert sich in verschiedene Marktsegmente und bewertet über 120 relevante Anbieter. Hierzu zählen in der Kategorie „Social Transformation – Consulting & Integration“ Beratungshäuser und Dienstleister, die sich auf die strategische Beratung von Unternehmen im Umgang mit dem Einsatz von Social Business Software / Services oder ganzen Suites bzw. der Einführung dieser spezialisiert haben. Die GIS AG kann sich hier als versierter und unabhängiger Beratungspartner im Leader-Quadranten platzieren.

Die GIS AG hat sich als Beratungsunternehmen auf den Digital Workplace und die digitale Transformation spezialisiert. Mit seiner Produktneuheit GIS GRAVITY adressiert das Unternehmen das Thema Social Collaboration im Rahmen eines umfassenden, herstellerunabhängigen Digital-Workplace-Ansatzes. Die Studie hebt ebenfalls die langjährige Erfahrung der GIS im Bereich Wissensmanagement und Social Learning sowie die Methodenkenntnis zum Innovationsmanagement hervor. 

Mit der Lösung GIS GRAVITY bietet die GIS AG erstmals eigene, ganzheitliche Digital Workplace Lösungen an, die ein neues Nutzererlebnis bei der Zusammenarbeit sowie der Arbeit mit Informationen und Prozessen über verschiedene Anwendungen und Systeme hinweg ermöglichen. Ein darauf aufbauender Digital Workplace lässt sich flexibel an die konkreten Bedürfnisse von Unternehmen anpassen und die Nutzer erhalten einen intuitiven und personalisierten Zugang zu ihrer weltweiten Kommunikation, ihren Aufgaben sowie rollengerechte Informationen auch auf Mobile Devices. GIS GRAVITY steigert so die Produktivität und verbessert maßgeblich die zielgruppengerechte Informationsverteilung im Unternehmen. Die Studie hebt ebenfalls die Vielzahl der Zertifizierungen der GIS von IBM, Microsoft, Atlassian und Google sowie weitere Partnerschaften hervor, die für eine zukunftsträchtige Ausrichtung des Unternehmens sprechen.

„Social Business Lösungen werden immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil der digitalen Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und mit externen Partnern. Mit GIS GRAVITY – THE DIGITAL WORKPLACE gehen wir noch einen Schritt weiter.  GIS GRAVITY integriert Prozesse, verschiedene Informationskanäle und führt unterschiedliche Aufgaben an einer zentralen Stelle zusammen“, erklärt Thomas Schrader, Vorstand und Chief Sales & Marketing Officer der GIS AG. „

Zur Studie: Social Business Verndor Benchmark 2017