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Die Social Connections ist die internationale Nutzergruppe für HCL Connections und ist der „Place-To-Be“, wenn es darum geht, über Themen wie „Future of Work”, „Social Collaboration” und „Enterprise Social Networks” zu diskutieren. In diesem Jahr findet die 15. Social Connections in München statt.

Die diesjährige Social Connections ist aber auch zugleich das erste wichtige Aufeinandertreffen der Benutzergruppe im Anschluss an die offizielle Übernahme des ehemaligen IBM Collaboration Portfolios durch den neuen Eigentümer HCL. Wir freuen uns auf die offiziellen Ankündigungen und Präsentationen, die in den letzten Wochen und Monaten während der Übernahme immer wieder verschoben wurden. Dazu gehören auch Informationen darüber, wie HCL Universitäten im Rahmen von (kostenlosen) akademischen Softwarelizenzen unterstützen will und insbesondere die Fortsetzung des University Competence Center for Collaboration Technology (UCT). Will HCL, dass wir unsere Forschungsprojekte wie bspw. IndustryConnect und zahlreichen Domino-Projekte von Studierenden auf UniConnect fortsetzen? Sollen wir unsere Ressourcen weiterhin in die komplexen Hosting-Aktivitäten investieren, die erforderlich sind, um anderen Universitäten Zugang zu ihrem Collaboration-Produktportfolio zu verschaffen?  Wir sind gespannt und werden alle informieren, sobald wir mehr wissen.

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Was ist der digitale Arbeitsplatz? Bei der digitalen Transformation geht es nicht nur darum, die richtigen Technologien zu haben, sondern diese effektiv in den Arbeitsalltag des Unternehmens einzubetten. Besuchen Sie dazu den Vortrag von Prof. Dr. Susan P. Williams zum Thema „Designs for the digital workplace“ auf der Social Connections 14 im Hauptauditorium am 16. Oktober um 11:00 Uhr.

Wir nutzen die Erkenntnisse aus IndustryConnect, einem praxisorientierten Forschungsprojekt, an dem mehr als 30 international führende Unternehmen beteiligt sind, die IBM Connections im betrieblichen Alltag einsetzen. Wir beginnen mit einer Diskussion über die vielfältigen Vorstellungen über den Digitalen Arbeitsplatz und identifizieren sechs verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die unterschiedliche Ziele und Entwicklungsstufen repräsentieren. Zudem wird über den laufenden Prozess der Arbeitsplatzgestaltung und über die Notwendigkeit diskutiert, dass Unternehmen eine digitale Transformationsfähigkeit entwickeln können müssen.